Hartl Waitl-Cup Langstreckenregatta mit Regen und flauer Brise

Der 9. Hartl Waitl-Cup (benannt nach dem verstorbenen Tornado-Pionier und Ex-Eishockey Nationalspieler) als Katamaran-Langstrecke war wirklich nur etwas für Hartgesottene.
Die Wettervorhersage versprach eigentlich kühle Temperaturen (Somit Kleidung Sache), Westwinde mit 6-14 Knoten sowie etwas Regen. Das war für die zwölf gemeldeten Teams Motivation genug, um neben den SCFF-Teams auch wieder vom Rottachsee, Altmühlsee und Starnbergersee anzureisen und an den Start zu gehen.
Nach insgesamt 4:49,04 Stunden (erstmals ohne Kreuzen zur Staumauer, aufgrund der Bahnabkürzung am Eingang zum Schlauch) fuhren Jürgen Jentsch, diesmal mit Nachwuchscrew Clement Wachsmann an der Vorschot auf ihrem Windrush-Tornado, wenige Minuten vor Sebastian Brüning und Jacob Fischer vom Segelclub Ambach am Starnberger See, auf einem F18, mit einer Zeit von 4:50 57, über die Ziellinie.

Für das F18 Team der beiden Bootsbauer vom Starnbergersee bedeutete dies zugleich den Gewinn des Waitl-Cup Wanderpokals nach berechneter Zeit und für Jentsch/Wachsmann Platz drei.
Dritter im Ziel war dann der pfeilschnelle Carbonracer Eagle20 vom Altmühlsee, mit Timo Späth und Mike Noolander. Aufgrund ihres 68er Yardsticksfaktors belegten die Sieg gewohnten Franken nach berechneter Zeit nur Rang acht.


Die Teilnehmer bedankten sich ganz herzlich bei den Sponsoren der Glaspokale und für das Fischessen bei Willi Settele und Josef Gunkel und versprachen alle im kommenden Jahr eventuell bei einem früheren Termin wieder an den Start gehen zu wollen. Ein 2. Wettfahrttag (der Sonntag als Reservetag) wurde von einigen Teilnehmer als Idee mit vorgeschlagen.

Fotos unter:
https://1drv.ms/u/s!Apy25Lg7TxsC8Epo7eg6zJQPYb13?e=uDhgUY

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