BSV Rundschreiben 2017-05

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Unsere Neuigkeiten:

Von den Regattabahnen

Olympische Klassen

Wenig zu holen gab es für Simon Gorgels (Deutscher Touring YC) bei der Europameisterschaft der Finns im französischen Marseille. Im Feld der 62 Boote mit olympischen Weltklasseseglern reichte es nach zehn Wettfahrten nur zu Platz 40. In der U23-Wertung belegte er den achten Platz von 17 Teilnehmern. Die Regatta war geprägt von schwierigen Windverhältnissen.

Auch Steffi Schwarz (Regatta SC Prien) muss weiterhin um den Anschluss zur europäischen Spitze kämpfen. Bei der Europameisterschaft der RS:X-Klasse erreichte sie den 45. Platz im Feld der 55 Surferinnen. Auch für Aurel Thase (Regatta SC Prien), der in der Jugendwertung antrat, und sich für die Jugendweltmeisterschaft im Dezember qualifizieren möchte, war die Regatta eine Standortbestimmung, die aufgezeigt hat, dass der deutsche RS:X-Nachwuchs noch zulegen muss. Mit Platz 60 bei 73 Startern hat er sein Potential bei der Regatta in Marseille (Frankreich) nicht ausschöpfen können.

In Monaco segelten die 470er ihre Europameistertitel aus. Nadine Böhm und Vorschoterin Ann-Christin Goliaß (beide Deutscher Touring YC) konnten sich über den zehnten Platz im Feld der 40 Boote aus 19 Nationen freuen und waren damit bestes deutsches Damenteam.

Bei den 470er-Männern zeigten Simon Diesch (Friedrichshafen) und Philipp Autenrieth in der Qualifikation nicht ihre beste Leistung und starteten in das erste Rennen der Goldfleet mit einem Frühstart. Im Anschluss zeigten sie gute Leistungen und belegten im Gesamtklassement den 16. Platz, einen Punkt hinter dem besten deutschen Team Winkel / Cipra (Mecklenburg-Vorpommern). Am Start waren 49 Boote aus 23 Nationen.

Auch hier wechselten die Bedingungen zwischen Starkwind, Flaute und besten Segelbedingungen.

Das nächste Treffen der olympischen Klassen fand Ende Mai am Ijsselmeer in Medemblik (Niederlande) statt. Jakob Meggendorfer / Andreas Spranger (beide SR Simssee) zeigten erneut ihr Potential und belegten im 49er einen sehr guten sechsten Platz im Feld der 31 Boote aus 14 Nationen. Den Sieg für das „German Sailing Team“ sicherten sich Tim Fischer / Fabian Graf (NRV Hamburg). Mit am Start waren auch die bayerischen Nachwuchsteams Tom und Andy Martin (beide Bernauer SC Felden) und Manuel Wunderle / Felix Wieland (beide Münchner YC) auf den Plätzen 32 und 27.

Hinter ihren Möglichkeiten blieben Theresa Löffler / Lena Stückl (beide Deutscher Touring Yacht-Club) bei der Deutschen Juniorenmeisterschaft im 470er vor Kiel. Nach sieben Wettfahrten reichte es in der Gesamtwertung nur zu Rang neun von 21 Booten.

Internationale Klassen / Ergebnisse

Bei der Raceboard Masters Weltmeisterschaft am Niegocin See in Polen konnte Altmeister Frank Spöttel (RSC Chiemsee) trotz eines Frühstarts im letzten Lauf einen sehr guten siebten Platz in der Gesamtwertung der 48 Surfer belegen. In der Wertung der sog. „Veteranen“ ließ er 19 Konkurrenten hinter sich und durfte sich über den Weltmeistertitel in dieser Altersklasse freuen.

Vincent Hoesch (Chiemsee YC) segelte als Vorschoter von Nicola Friesen und mit Teamkollege Joost Houweling (beide Hamburg) bei der portugiesischen Meisterschaft der Drachenklasse auf den Bronzerang. Die 38 Mannschaften aus zwölf Nationen segelten in Cascais sechs Wettfahrten. Portugiesischer Meister wurden Braslavets//Pugachev/Mirchuk (Ukraine).

Die Gewinner der österreichischen Staatsmeisterschaft im H-Boot kommen in diesem Jahr aus Bayern. Peter Zauner, Timo von Schorlemer, Maren Bertling und Anna Schott (alle YC Seeshaupt) sicherten sich mit einem Laufsieg in der letzten von acht Wettfahrten bei der Traunseewoche den Titel gegen 20 Konkurrenten.

Stefan Ehrlacher (Waginger SC) und Christian Wöhrer (WV Fraueninsel) mussten sich bei der österreichischen Staatsmeisterschaft in der Tempestklasse nur dem Ehepaar Cornelia und Ruedi Christen (Schweiz) geschlagen geben und sicherten sich nach sechs Wettfahrten den zweiten Platz im Feld der 18 Boote aus vier Nationen.

Jugend- und Jüngstenklassen

Für die 420er stand Ende Mai die Ausscheidung für die Teilnahme an der Jugend- und der offenen Europameisterschaft auf dem Programm. Die besten 44 Teams der drei Vorausscheidungen segelten in acht Wettfahrten um die Startplätze für die internationalen Veranstaltungen.

Eine starke Leistung zeigten Finn und Lasse Kenter (YC Seeshaupt), die das Finale auf dem zweiten Platz beendeten.

Damit haben sich folgende bayerische Teams für die Teilnahme an der Jugendeuropameisterschaft qualifiziert: Finn und Lasse Kenter, Felix Kaiser / Samuel Störr (beide Bayerischer YC), Theresa Steinlein / Lina Plettner, Sophie Laböck / Maike Lenkmann (alle BYC)

Zur Europameisterschaft fahren: Hannah Hagen (BYC) / Sarah Eisenlohr (BYC/MYC), Moritz von Weidenbach / Philipp Hall, Sophie Steinlein / Anna-Lena Klöckner (alle BYC)

Zur größten Jugendregatta in Deutschland zig es auch viele bayerische Seglerinnen und Segler über die Pfingsttage nach Kiel zu den Young Europeans Sailing 2017 auf die Ostsee.

Bei den 420ern sorgten Felix Kaiser und Vorschoter Samuel Störr (beide Bayerischer YC) für einen Platz auf dem Podest. Sie wurden hinter Göttlich/Klasen (Berlin) und Royla/Fernholz (Uerdingen) Dritte, direkt gefolgt von Theresa Steinlein / Lina Plettner (beide BYC) und Finn und Lasse Kenter (beide YC Seeshaupt) die sich damit im Feld der 86 Teams gut behaupteten.

Im 29er kommt die deutsche Spitze aus Norddeutschland. Dies bekamen die bayerischen Seglerinnen und Segler neuerlich zu spüren. Als bestes bayerisches Team platzierten sich Catherine und Daniela Bartelheimer (Münchner YC / SC Inning am Ammersee) auf dem zehnten Rang von 51 Mannschaften.

Ganz anders das Bild im Laser 4.7. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten sind die bayerischen Segler hier in der deutschen Spitze angekommen. Bei der YES-Regatta gewann Julian Hoffmann (SC Alpsee Immenstadt) souverän vor Björn Richardsen (YC Seeshaupt). Der 64 Boote starken Konkurrenz aus drei Nationen blieb nur das Nachsehen.

Segelbundesliga

Ein komplettes Kontrastprogramm zum ersten Spieltag der Segelbundesliga boten die Rennen des zweiten Spieltages auf dem Bodensee. Statt Kälte gab es hochsommerlich Temperaturen und auch die Leichtwindverhältnisse waren für die Mannschaften eine echte Herausforderung.

Der zwölfte Platz vom Chiemsee scheint für den Bayerischen Yacht-Club ein guter Weckruf gewesen zu sein. Die Crew zeigte ihr ganze Können und sicherte sich den Sieg vor dem Norddeutschen Regatta-Verein und dem Lindauer Segler-Club. Auf dem sechsten Platz landete der Titelverteidiger vom Deutschen Touring Yacht-Club, der in der Gesamtwertung nach zwei Spieltagen auf dem zweiten Platz liegt. Der Münchner Yacht-Club wurde Zehnter, das Team des Chiemsee Yacht-Club, auf heimischen Gewässern noch auf dem Podium kam über einen 14. Platz nicht hinaus.

Ergebnisse kurz berichtet:

  • Bei den Kitesurf Masters in Sylt durfte sich Florian Gruber (Altmühltal SC) über Siege in den Disziplinen „Racing“ und „Slalom“ freuen. Xaver Kiebler (WSC Starnberger See) gewann die Disziplin Slalom in der Jugendwertung.
  • 25 J/70 trafen sich beim Deutschen Touring Yacht-Club zum Maiauftakt. Nach drei Wettfahrten ging der Sieg an Steffi Rothweiler mit Markus Wieser, Philipp Blinn und Patrick Follmann (Bayerischer YC/DTYC).
  • Bei der Distrikt-Meisterschaft der Starboote am Bodensee vor Überlingen hatten die ortskundigen Teams die Nase vorn. Beste bayerische Mannschaft im Feld der 27 Boote aus sechs Nationen waren Reinhard Schmidt (Münchner YC) / Michael Ziller (Münchener Ruder- und Segelverein) auf Platz drei.
  • Einen bayerischen Sieg gab es auch bei den Eichhornregatten in Staad am Bodensee. Dr. Helmut Schmidt (Deutscher Touring YC) sicherte sich mit seinen Vorschotern Michael Berenbach (Horn) und Paul Sradnick (Berlin) den ersten Platz. Auch der dritte Platz ging mit Hannes und Maxi Braun (beide Münchner YC) sowie Christiane Serini (Bayerischer YC) an ein bayerisches Team.
  • Wolfgang Gerz (SV Wörthsee) war auch beim zweiten Event der Euromasters-Serie für Laser im belgischen Oostende nicht zu stoppen. Nach fünf Wettfahrten belegte er in der Gesamtwertung den vierten Platz und war damit bester „Great Grand Master“. Auch beim dritten Tour-Stopp im niederländischen Beulaker konnte er sich trotz einer Disqualifikation in der ersten Wettfahrt gegen 59 Konkurrenten behaupten, den sechsten Platz belegen und war damit erneut bester „Great Grand Master“.
  • Beim Riva-Cup belegten Christian Kellner / Martin Schoeler (beide Herrschinger SC) den vierten Platz im Feld der 44 Boote der 505er-Klasse aus sieben Nationen.
  • 18 Mannschaften segelten beim Augsburger Segler-Club die Flottenmeisterschaft im Drachen aus. Den obersten Platz auf dem Podium sicherten sich Bernd Döpke, Peter Liebner (beide ASC) und Jochen Schümann (Bayerischer YC).
  • Zu den Wettfahrten um den Inninger Teller des Segelclub Inning am Ammersee im 29er trafen sich 16 Teams uns segelten vier Wettfahrten. Finn Walter und Marcus Borlinghaus (beide Münchner YC) konnten einen Frühstart streichen und belegten den ersten Platz.
  • Stephan Hecker (RSCC) ist der Gesamtsieger des Chiemsee-Cup des Regatta Surfclub Chiemsee. Nach drei Wettfahrten setze sich der junge Surfer gegen 28 Konkurrenten durch. In der parallel ausgetragenen Bundeligawertung konnte er sich gemeinsam mit Toni Stadler (RSCC) ebenfalls über den Sieg freuen.
  • Um den Südsee-Cup ging es beim Yacht-Club Seeshaupt. 21 Laser Radial und 17 Laser Standard konnten mangels Wind nur eine Wettfahrt segeln. Es siegten Wolfgang Gerz (SV Wörthsee) im Standard und Florian Mortier (SC Breitbrunn Chiemsee) im Radial.
  • 36 H-Boote trafen sich beim Segelclub Würmsee zum Rambeck Preis. Mit zwei ersten Plätzen in den ausgetragenen Wettfahrten gewannen Kay Niederfahrenhorst (Münchner YC), Stephan Wilhelmy (Diessner SC) und Florian Wider (RCO).
  • Zur Osterhasen-Regatta des Waginger Segel-Club traten 18 Mannschaften in der Tempestklasse an. Die Windverhältnisse ließen drei Wettfahrten zu, nach denen Stefan Ehrlacher (WSC) und Christian Wöhrer (WV Fraueninsel) den Siegerpokal mit nach Hause nahmen.
  • Beim Segler-Verein Wörthsee segelten die Optimisten der Gruppe B die S.O.S.-Regatta. Nach vier Wettfahrten konnte sich Tim Krause (Deutscher Touring YC) über Platz eins freuen.
  • Um die H-Boot-Bottle ging es beim Augsburger Segler-Club für 18 Mannschaften. Mit einer souveränen Serie ging der Pokal nach vier Wettfahrten an Siegfried und Christine Merk (Diessner SC) mit Sepp Hammerlindl (ASC).
  • Die schnellen Klassen A-Kat, International 14 und Moth trafen sich bei der Segler-Gemeinschaft Utting zum Ammersee-Cup. Im Feld der 13 A-Kats sicherte sich Norbert Bauer (TSV Herrsching) den ersten Platz, die Konkurrenz der fünf Musto-Skiff dominierte Bernd Jahn (SGU), bei den International 14 siegten Angela Denninger (SGU) und Moritz Wiskemann (Lübeck).
  • 56 Seglerinnen und Segler der Gruppe Opti B trafen sich beim Münchner Yacht-Club zum Opti-Hit. Wettfahrtleiterin Ines Roßley konnte vier Wettfahrten bei guten Windbedingungen segeln lassen. Loris Auracher (YC am Tegernsee) hatte am ersten Wettfahrttag ausreichend vorgelegt, so dass er zur letzten Wettfahrt nicht mehr antreten musste. Auf den Plätzen folgten Lucien Kos (YC Seeshaupt) und Julius Steiner (M YC).
  • Beim Starnberger Finn des Münchener Ruder- und Segelvereins konnten die 21 Segler mit einer breiten Altersmischung vier Wettfahrten segeln. Es siegte Michael Ziller (MRSV).
  • Gut besucht war der FD-Eurocup des Diessner Segelclubs. 40 Mannschaften aus 6 Nationen waren angereist um mit der ehemals olympischen Jolle einen Sieger zu ermitteln. Die Lokalmatadore Hans-Peter Schwarz und Roland Kirst (beide Herrschinger SC) mussten sich nach sechs Wettfahrten nur um einen Punkt dem Team Schiffer / Antrecht (Uerdingen) geschlagen geben und verwiesen die punktgleichen Rostocker Borowski / Berlin auf den dritten Platz.
  • Als hätten sie sich über die Meldezahlen geeinigt traten beim Segelverein Oberland jeweils zwölf L-Boote und Internationale 806 zu den Wettfahrten um den Oberlandschäkel/das Oberland L an. Bei den L-Booten waren Markus Glas (Bayersicher YC) und seine Mannschaft Klaus Skripalle und Kai Schaper (beide Münchner YC) nicht zu schlagen. Die 806-Wertung gewannen Thomas Funke / Thorsten Stoel / Alex Henze (Radolfzell) vor Christian Maier (SVOS) mit Christian Weindl (YC am Tegernsee) und Manfred Mehling.
  • 19 Laser Standard und 18 Laser Radial trafen sich beim Münchener Ruder- und Segelverein zum RaSta-Cup. Nach drei Wettfahrten ging der Sieg im Standard an Lukas Renn (Universitäts SC München), im Radial sicherte sich Thom Strauch (USCM) den ersten Platz.
  • Zum Silber-Opti beim Yacht-Club am Tegernsee traten 32 Seglerinnen und Segler in Gruppe A und 60 Boote in Gruppe B an. Hannah Lanzinger (WV Fraueninsel) gewann alle fünf Wettfahrten und gewann souverän die Wertung der Gruppe A. In der Gruppe B konnte Luis Böhm (Deutscher Touring YC) die Konkurrenz auf Abstand halten, den zweiten Platz belegte Nina Heitland (Münchner YC) vor Tim Krause (DTYC).
  • Zu den Pfingstwettfahrten des Herrschinger Segelclubs trafen sich O-Jollen (10) und 505er (21). Frieder Achterberg und Wolfgang Stückl (beide Deutscher Touring YC) siegten mit einem Punkt Vorsprung; Carlo Forster (YC Schondorf) segelt souverän zum Sieg.
  • 18 Laser Radial und 15 Laser Standard segelten bei der Segel- und Surfgemeinschaft Rottachsee um den Laser Cup. Mona Merz (Schwerin) gewann vor Nina Loser (Augsburger SC) die Radial-Wertung. Der Sieg bei den Standards ging an Christoph Wurm (ASC).

Weitere Ergebnisse finden Sie auf den Seiten der Vereine und in der Rubrik „Aus den Vereinen“ unter http://bayernsail.de/index.php?id=51

Deutsches Olympisches Jugendlager 2018

Die Olympischen Winterspiele im südkoreanischen PyeongChang 2018 werfen trotz sommerlicher Temperaturen ihre Schatten voraus – und damit auch das Deutsche Olympische Jugendlager. Die Deutsche Sportjugend (dsj) und die Deutsche Olympische Akademie (DOA) laden erneut junge Menschen dazu ein, die Faszination Olympia live vor Ort zu erleben.

Bis zum 23. Juli 2017 können sich Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren, die erfolgreich Nachwuchsleistungssport betreiben oder sich überdurchschnittlich in ihrem Verein oder Verband engagieren, unter www.olympisches-jugendlager.de für die Teilnahme bewerben.

Das Deutsche Olympische Jugendlager 2018 findet im Zeitraum vom 7. bis 22. Februar 2018 in Seoul und PyeongChang statt. Auf dem Programm stehen unter anderem Besuche von Wettkämpfen und sportliche Aktivitäten, Workshops und Diskussionsrunden, sowie kulturelle Aktivitäten und interkultureller Austausch mit Jugendlichen aus Südkorea.

Alle Informationen zum Deutschen Olympischen Jugendlager 2018 können der beigefügten Ausschreibung entnommen werden.

Bayerische Meisterschaft im Opti-Team Race am 8./9. Juli

Die Bayerische Meisterschaft im Opti-Team Race findet am 8./9. Juli beim Chiemsee Yacht-Club statt. Die Regatta ist in diesem Jahr Teil des German Team Cup, einer von der Opti-Klassenvereinigung durchgeführten Serie mit fünf Regatten, aus denen zwei Wertungen in das Endergebnis eingehen. Der Gewinner sichert sich neben einem Pokal auch die Teilnahme am 30. Opti Team Cup Ende Oktober und kann dort gegen internationale Mannschaften antreten.

Der Bayerische Seglerverband bietet am 1./2. Juli ein Vortraining an und voraussichtlich am 10./11.6. ein Training verbunden mit einer Schulung für Trainerinnen und Trainer.

Aus- und Fortbildung von Schiedsrichtern und Wettfahrtleitern

Nutzen Sie die letzten Chancen in diesem Jahr beim Bayerischen Seglerverband Aus- und Fortbildungen im Bereich Schiedsrichter und Wettfahrtleiter zu besuchen!

das Schiedsrichter-Grundseminar (abends) 4./11. Juli beim BYC, Starnberg

das Wettfahrtleiter-Grundseminar (abends) 13./30. Juli beim BYC, Starnberg

Es sind jeweils beide Abendtermine zu besuchen!
Die Anmeldung erfolgt ausschließlich online über unsere Homepage www.bayernsail.de ->

Praxis-Seminar der Deutschen Seglerjugend für junge Schiedsrichter

Die Seglerjugend im DSV bietet interessierten Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern der Jahrgänge 1987 und jünger (U 30) die Möglichkeit bei den Gemeinsamen Deutschen Jugend- und Jüngstenmeisterschaften in Travemünde an einem zweitägigen Seminar teilzunehmen und anschließend als Mitglied der Internationalen Jury mitzuarbeiten. Alle Informationen sind dem angehängten pdf zu entnehmen. Anmeldeschluss ist der 1. Juli 2017.

Einladung_Praxisseminar_Travemünde

Trikot-Tag der Sportvereine am 7. Juli 2017

Am 7. Juli 2017 findet erstmals die bayernweite Kampagne „Trikot-Tag“ des BLSV statt, die durch die Sportfachverbände unterstützt wird.

Ziel der Aktion ist, möglichst viele Kinder und Jugendliche am Freitag, 7. Juli 2017, zu motivieren, in der Schule und in der Freizeit das Trikot ihres Sportvereins zu tragen und damit die große Kraft des Vereinssports in der Gesellschaft zu demonstrieren. Als besonderen Anreiz für Ihren Verein gibt es tolle Preise von INTERSPORT und bildschnittTV zu gewinnen!

Machen Sie mit Ihrem Verein mit! Ermuntern Sie Ihre jungen Mitglieder, am 7. Juli 2017 ein T-Shirt, Sweat-Shirt oder eine Jacke mit Vereinsaufdruck zu tragen und damit deren Zugehörigkeit zu Ihrem Verein nach außen zu zeigen.

Alle wichtigen Informationen und Teilnahmebedingungen finden Sie unter www.blsv.de/trikot-tag. Ein Plakat hängt als PDF an.

Trikot-Tag-Poster

Der Bayerische Seglerverband benötigt Unterstützung in der Geschäftsstelle

Für die vielschichtigen Aufgaben und das wachsende Serviceangebot suchen wir eine Sachbearbeiterin/einen Sachbearbeiter (in Teilzeit mit 24 Wochenstunden) für unsere Geschäftsstelle.

Die Stellenausschreibung finden Sie im Anhang. Wir freuen uns auf aussagekräftige Bewerbungen.

Stellenausschreibung Sachbearbeiter

Mehr Informationen auf www.bayernsail.de für Vereine, Trainer, Schiedsrichter und Wettfahrtleiter sowie Sportlerinnen und Sportlern!

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